Ostsee-Yogahaus Welzin
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Häufig gestellte Fragen / FAQ

 

Ich bin Anfänger/-in – geht das?

Ich bin ungeübt   - schaffe ich gleich eine ganze Woche Yogaurlaub?

Welche Yoga Art praktizieren wir?

Muss ich jede Yogastunde mitmachen?

Muss ich meditieren?

Warum nur 2 Mahlzeiten am Tag?

Was heißt: gemeinsam kochen?

Warum keinen Alkohol in den Yogaferien?

Keinen Kaffee im Yogaurlaub?

Wo ist der Unterschied zwischen Yogaferien und Yogaurlaub?

Bin ich zu alt / zu jung?

Kann ich auch später einsteigen oder früher abreisen?

Findet jeder Kurs statt?

Bezuschusst die Krankenkasse die Yogaferien oder das Yogawochenende?

Ich hab meine Tage … geht das?

Burn out und Yoga?

 

 

Ich bin Anfänger/in – geht das?

Unbedingt!

Es geht um Dich auf Deiner Matte und nicht um die anderen. Hier kannst Du lernen auf Deinen Körper zu hören und nur das zu machen, was ihm gut tut. Der Yogalehrer gibt eine Richtlinie, kein Pflichtprogramm – und Du nimmst Dir, was Du brauchst.

Lerne es kennen, lass Dich drauf ein.

Bringst Du spezielle „Weh-Wehchen“ mit, gibt es Alternativübungen.

 

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Ich bin ungeübt   - schaffe ich gleich eine ganze Woche Yogaurlaub?

Ein klares Ja.

Mache die Übungen so wie Du kannst, und nicht mehr. Finde und akzeptiere Deine Grenzen. Muskelkater ist ein gutes Zeichen für Muskelaufbau - Leistungsdruck ist kontraproduktiv.

Du wirst spüren, wie Dein Körper von Tag zu Tag flexibler wird. Nach einiger Zeit, wenn Du Deinen Körper spüren gelernt hast, kann sich eine tiefe innere Freude einstellen.

 

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Welches Yoga praktizieren wir?

Ja, es gibt viele Arten, Yoga zu praktizieren, am bekanntesten ist Hatha-Yoga mit seinen Atem-  und Körperübungen, damit beginnen wir immer und schauen, womit die Teilnehmer ankommen. Darauf stellen wir uns ein mit z.B. Übungen für Schulter/Nacken, unterer Rücken und Gleichgewicht. Neben den Körperübungen gibt es immer auch eine Anfangs- und End-Entspannung.

 

Yoga hat für jedes Bedürfnis etwas zu bieten: dynamische Übungen für morgens zum munter werden, Atemübungen, um ganz bei sich zu sein, kurze, effektive Übungen für Zwischendurch im Alltag, gezielte Arbeit an Yoga -Haltungen, langgehaltene Dehnungen, rasche Bewegungsabläufe, Meditation und vieles mehr.

 

… oder kurz: Integraler Yoga nach Shivananda

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Muss ich jede Yogastunde mitmachen?

Natürlich nicht. Bloß kein Zwang im Urlaub!

Du entscheidest selbst, ob du an den Stunden teilnehmen bzw. zwischendurch mal rausgehen oder alle Übungen mitmachen möchtest. 

 

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Muss ich meditieren?

Ebenfalls nicht. Wenn Du es kennen lernen möchtest, sprich uns an, wir können auch eine geführte Meditation ausprobieren.

 

 

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Warum nur 2 Mahlzeiten am Tag?

Im Ursprungsland Indien wird morgens zum Sonnenaufgang zwischen 4:00 und 5:00 Uhr mit Yoga begonnen. Der Kopf ist noch frei und der Magen ist leer.

Wir haben in unseren ersten Yogaferien gedacht: ‘das kann doch gar nicht gehen – die erste Mahlzeit erst um 11:00 Uhr!‘ – und waren dann doch ganz erstaunt, allein mit Tee und/oder Wasser wunderbar leicht in den Tag zu starten.

Unser Alltag sieht zwar meist anders aus, dennoch: Versuche Dich darauf einzulassen und pack Dir ruhig ein paar Bananen o.ä. ein für den Fall, dass Du es brauchst.

Wasser, Ingwerwasser, Tee und Kefir stehen dir den ganzen Tag zur Verfügung.

 

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Was heißt: gemeinsam kochen?

Auch hier: keine Pflicht, es ist Urlaub.

 

Wir können nur aus der Erfahrung berichten, dass es ein Gewinn ist, nach dem Yoga in der Stille in Kontakt zu kommen, sich auszutauschen, während wir gemeinsam Obst schnippeln und uns den Tisch für den Brunch decken mit allem, was Kühlschrank, Teeküche und Brot- und Obstkorb hergeben.

Gleich nach dem Brunch räumen wir die Geschirrspüler ein und schnippeln gemeinsam das Gemüse für das Abendessen. Daraus zaubert uns Angela dann ein köstliches Mahl.

Hier sind schon die schönsten Kreationen entstanden, wir haben schon Brot gebacken, Smoothies aus Gartenkräutern gemixt oder Hommus selbst hergestellt. Aber alles kein Muss!

 

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Warum keinen Alkohol in den Yogaferien?

Kein Verbot, nur eine Empfehlung,

Wir beabsichtigen mit dem intensiven Yoga eine positive Wirkung für mehr Energie und einen klaren Geist, für mehr Körperbewusstsein und Lebensfreude. Unsere Erfahrung ist, dass wir dazu keinerlei externer Mittel, wie Kaffee, Alkohol usw. bedürfen.

Vielleicht probierst Du es einmal aus? Entscheide bitte selbst und sammle Deine eigenen Erfahrungen.

 

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Keinen Kaffee im Yogaurlaub?

Kein Verbot, nur eine Empfehlung, es einmal zu wagen.

Auch zum Yoga-Weg gehört die Auseinandersetzung mit Gewohnheiten, im Urlaub geht das oftmals sehr gut. Sich zum Beispiel seinen Kaffeekonsum bewusst anzuschauen oder etwas anderes auszuprobieren und möglicherweise damit alte Muster zu durchbrechen.

 

Kaffee regt unser Nervensystem an, Yoga beruhigt es. 

Tue das, was dir gut tut.

Prinzipiell solltest du aber VOR deiner Yogapraxis auf Kaffee verzichten, denn Kaffee kann den Blutdruck und den Pulsschlag erhöhen, dich gehörig ins Schwitzen und deinen Kreislauf durcheinander bringen. Dieser Grundsatz gilt für alle Bewegungsarten, ob Fitness, Sport oder eben Yoga. Auch direkt nach einer anstrengenden Power-Yoga- Stunde solltest du möglichst keinen Kaffee trinken.

 

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Wo ist der Unterschied zwischen Yogaferien und Yogaurlaub?

Es gibt keinen. Die einen nennen es Yogaferien und die anderen Yogaurlaub.

 

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Bin ich zu alt/zu jung?

Du bist genau richtig.

In der Regel sind die Teilnehmer/-innen zwischen 30 bis 65. Jahre jung.

 

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Kann ich auch später einsteigen oder früher abreisen?

Generell ja.

Bitte bedenke, dass Dir für den gesamten Kurszeitraum ein Bett und eine Matte freigehalten wird, die jemand Weiteres dann nicht nutzen kann. Deshalb erheben wir den vollen Kursbeitrag.

 

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Findet jeder Kurs statt?

Kommt die Mindesteilnehmerzahl von 3 Teilnehmern nicht zustande, wird die Kursgebühr erstattet oder eine Umbuchung ermöglicht.

 

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Bezuschusst die Krankenkasse die Yogaferien oder das Yogawochenende?

Beides.

Bei unseren Yogakursen handelt es sich um Präventionsangebote nach § 20 ABS. 1 SGB V und sind daher von  den Krankenkassen (KK) bezuschussungsfähig. Die Bezuschussung ist auch für Präventionsreisen möglich, da sowohl unser Kurskonzept als auch die Kursleitung durch die Zentrale Prüfstelle Prävention geprüft und ausgezeichnet wurde.

Lasse vor Antritt den Kurs bei Deiner KK genehmigen (einigen reicht es auch, den Kurs hinterher einzureichen)

'An einem Yogawochenende Entspannung lernen' (Kurs-ID: 20151223-698758)

 

Die Höhe des Zuschusses variiert bei den KK. Unter folgendem Link sind einige KK aufgeführt. (ist allerdings nicht vollständig, es fehlt z.B. die TKK).
Allgemein lässt sich sagen, dass alle gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen aber nur wenige private Krankenversicherungen. 

Hier findest Du nähere Informationen zu einzelnen Krankenkassen. 

 

Danach ist alles ganz einfach: Wir stellen Dir eine Teilnahmebescheinigung aus und Du reichst diese und Deine Einzahlquittung ein.

 

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Ich hab meine Tage … geht das?

Aber ja. Mache die Übungen so wie es Dir angenehm ist, und lasse z.B. Umkehrstellungen (Kopfstand, Schulterstand) weg. Wir zeigen Dir Alternativübungen. Akzeptiere auch schwache Momente. Der Wechsel von Bewegung und Ruhe als auch der eine oder andere Spaziergang an der Ostseeluft minimiert die Beschwerden durchaus.

 

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Burn out und Yoga?

In Zeiten der -gerade in Städten- zunehmenden Reizüberflutung und ‘burn outs‘ werden Ruheinseln gesucht, in welchen Körper, Geist und Seele wieder ins Gleichgewicht gelangen können. Aber Ruhe allein genügt nicht, es braucht einen Ortswechsel, ein ausgewogenes Verhältnis von Anspannung, Entspannung, Bewegung an frischer Luft (Ostsee J) und positiver Lebenseinstellung.

 

Eine Woche Yogaurlaub kann Dir helfen, diesen Abstand und die Ruhe zu gewinnen, die Du brauchst, um wieder Kraft zu tanken.

Sprich auch mit dem Arzt.

 

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